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 Autorinfos:

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Artikel: Surin Islands
 Erstelldatum:07. 05. 2003  
 Letzte Aktualisierung:17. 05. 2003  
 Gelesen:4323x 
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Gliederung

Zum Setenende Zum Seitenanfang 

· Steckbrief des Tauchplatzes
· Geographishce Orientierung
· Die Region
· Das Tauchrevier
· Umlandziele



Die Surin Inseln genießen nicht soviel Berühmtheit wie die weitaus bekannteren Similans, sie sind aber dennoch nicht unerheblich weniger schön und bilden eines der bekanntesten Tauchziele Thailands.





Steckbrief des Tauchplatzes

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 Schwierigkeitsgrad    
 Sichtweiten    25m
 Fischreichtum    
 Großfische    Richelieu Rock besonders dafür berühmt
 Steilwandtauchen    
 Wracktauchen    
 Höhlentauchen    
 Anzugsdicke    



Geographishce Orientierung

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 Karte der Tauchplätze


Die Region

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Die Surin Inseln sind nicht so populär wie die südlichen Similans, die von hier in etwa 5 Stunden zu erreichen sind. Vom Festland (Provinz Ranong) sind die Surins etwa 55 km entfernt. Die Riffe rund um die fünf Inseln sind sehr erlebnisreich und bieten viele interessante Tauchmöglichkeiten, wobei der Richelieu Rock wohl zu den bekanntesten Tauchplätzen der Welt zu zählen ist. Viele Tauchboote der Similans und der Surins treffen hier am Archipels aufeinander, um die einzigartige vielfältige Unterwasserwelt zu bestaunen.

Das Surin Archipel besitzt eine Gesamtfläche von etwa 138 km². Ko Surin Yai bildet mit einer Fläche von 12 km² und ihrem höchsten Punkt bei 350 m die wohl Auffälligste der fünf Surin Inseln. Ihre Nachbarinsel Ko Surin Nua, die auch Heimat einiger Seezigeunerfamilien ist, ist bei Ebbe per pedes zu erreichen. Nur bei Flut werden die beiden Eilands durch eine etwa 110 m schmale Durchfahrt getrennt. Die beiden Inseln sind sehr hügelig und an flacheren Stellen mit Mangroven bewachsen. Die restlichen drei Inseln bestehen hauptsächlich aus Felsen, und es existieren daher kaum Vegetationsmerkmale.


Das Tauchrevier

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Turtle Ledge

der Name ist entstanden durch ungewöhnlich häufige Schildkrötenbesuche, wobei man sich von solchen Namen jedoch nicht immer täuschen lassen sollte, denn eigentlich hat jede Tauchregion ein Riff mit dem Wörtchen "turtle" inne. Mit einer standardmäßigen Tiefe von 5 bis 25m gehört dieses Riff trotzdem zu einem der schönsten des Archipels.


Hin Gong

besteht aus einem aus Höhlen, Schluchten und Bögen bestehenden Felsbrocken, der 25m tief abfällt. Die Schönheit des Riffes wird hauptsächlich durch seine zahlreichen verschiedenen Korallenarten ausgemacht.


Richelieu Rock

Der Richelieu Rock ist einer der bekanntesten und begehrtesten Tauchplätze der Welt und liegt etwa zwei Fahrstunden (in nördlicher Richtung) von Ko Tachai entfernt. Wer hier zwischen November bis Mai taucht, dem ist fast schon eine Sichtung mit einem Walhai sicher. Meistens werden sogar zwei oder drei an einem Tag gesichtet. Das nebenstehende Foto wurde von Helmut Debelius aufgenommen und zeigt gleich zwei Exemplare, die das planktonreiche Wasser vor dem Richelieu Rock angezogen hat. Auf keinem anderen Platz der Erde gibt es diese "Walhaierscheinungssicherheit", wobei man bedenken muss, dass immernoch die Natur über das Erscheinen der Tiere entscheidet, weshalb man eigentlich nicht von einer Sicherheit sprechen darf. Die Tauchtiefe liegt zwischen 5 und 30 m, wobei man sich jedoch hauptsächlich in einer Tiefe von 20 m aufhalten wird. Die durchschnittliche Sicht beträgt 20 m. Das fischreiche Riff bietet fast alles an Flora und Fauna, was der Andamanensee zu bieten hat. Verschiedenste Arten von Drachenköpfen und Rotfeuerfischen sind hier genauso beheimatet wie Oktopusse, Krötenfische und sogar Gitarrenhaie. Ebenfalls kann man auch viele andere Riffhaiarten betrachten und natürlich den König der Fische, den Walhai.


Umlandziele

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Als Tauchumlandziel gelten vor allem die Riffe um Ko Tachai, Ko Bon und (weiter entfernt) die Riffe um die Similans. Reiseumlandziele gibt es kaum. Lediglich die Besuche der einsamen Inseln und deren Strände entpuppen sich sicherlich als sehr interessant. Um die schöne thailändische Kultur erleben zu können, muss man natürlich auf das Festland, um von dort aus die zahlreichen, wunderschönen Tempel und andere religiöse und weltliche Einrichtungen zu erkunden. Als praktisch erweist sich sicherlich das Erkunden von Phuket aus. Denn dann kann man das Feld quasi von "hinten aufrollen". Fährt man von den Surins direkt aufs Festland, so hat man eine denkbar ungünstige Ausgangslage. Vom "Landungsort" Khura Buri liegt südlich zum Beispiel Khao Lak, ein sehr schöner Nationalpark und weiter südwestlich Krabi, wo ein Besuch sehr zu empfehlen ist.

Auswege: Wer einmal in Thailand war, der kommt sowieso zu 90% noch einmal zurück. Daher empfehle ich für Surinreisende: Nach Ankunft bei Thap Lamu das nördliche Thailand erkunden. Beim zweiten Urlaub sich dem südlichen Thailand widmen.
Für verschiedenste Routen und Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten einfach unter Thailand Einiges nachlesen. Wer hinterher noch Urlaub in Pkuket machen will, der findet unter gleichnamiger Seite ebenfalls zahlreiche Infos.

 
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